BVB: Trainer Edin Terzic erwartet einen „verrückten Transfermarkt“

Verstärkungen sind nicht ausgeschlossen

Borussia Dortmund verabschiedete sich nach 15 Spieltagen mit der schlechtesten Bilanz seit 2017 aus der langen WM-Pause. „Mit Platz sechs in der Bundesliga ist niemand zufrieden“, sagte BVB-Trainer Edin Terzic (zitiert nach „Ruhr Nachrichten“) auf der schwarz-gelben Asien-Tournee, die am Montag beginnt und am 1. Dezember in Singapur endet, weiter nach Malaysia annehmen. und Vietnam zum Publikum und spielen drei Freunde.

Als Grund für das durchwachsene Abschneiden sieht Terzic auch die lange Verletztenliste des BVB. „Wir hatten viele Langzeitausfälle“, sagte der 40-Jährige, der neben dem WM-Kader nun mit neun verletzten BVB-Spielern auskommen muss. Darunter litt die Qualität und Konkurrenz im Team, Terzic hofft, dass sich die Situation Mitte der Saison bessern wird.


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„So viele Spieler kommen von Verletzungen zurück und stehen uns im Januar wieder voll zur Verfügung. Für uns fühlen sie sich alle wie Neulinge“, sagte Terzic, der die Rückkehr von Spielern aus langen Abwesenheiten wie etwa Kapitän vermissen dürfte Marco Reus (33), Mahmud Dahoud (26) oder Jamie Bynoe-Gittens (18). Der BVB-Trainer wollte nicht nur die Situation mit den Verletzungen erklären, sondern forderte auch seine Verteidiger auf, „vor allem unsere Leistung zu verbessern“.

Auch mit Neuzugängen im Winter-Transferfenster könnte sich die Situation in der Mannschaft entspannen, doch Terzic wartet nicht auf irgendwelche Deals, auch wenn er diese nicht ausschließen wollte. „Natürlich werden wir sehen, was passiert“, sagte Terzic, „aber ich sehe weder auf dem Transfermarkt noch in ganz Europa nennenswerte Aktivitäten für uns.“ Der BVB hält sich traditionell mit Wintertransfers zurück und investierte bisher erst sechs Mal mehr als 5 Millionen Euro in einen Neuzugang – im Sommer waren es mehr als 50 solcher Transfers.

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Haaland, Rosicky & Co.: Der teuerste Wintertransfer des BVB

10 | Sergio Gomez | 2018 | Ablösesumme: 3 Millionen Euro

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Kam vom FC Barcelona

9 | Sebastian Kehl | 2002 | Ablösesumme: 3,2 Millionen Euro

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Kam vom SC Freiburg

8 | Jens Lehmann | 1999 | Ablöse: 4 Millionen Euro

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Er kam vom AC Mailand

7 | Matthäus Sommer | 1993 | Ablöse: 4,25 Millionen Euro

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Er kam von Inter Mailand

6 | Alexander Isak | 2017 | Ablöse: 8,6 Millionen Euro

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Er kam von AIK Solna

5 | Kevin Kampl | 2015 | Ablöse: 12 Millionen Euro

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Er kam von RB Salzburg

4 | Tomas Rosicky | 2001 | Ablöse: 14,5 Millionen Euro

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Er kam aus Sparta Prag

3 | Leonardo Balerdi 2019 | Ablöse: 15,5 Millionen Euro

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Er kam von Boca Juniors

2 | Erling Haland 2020 | Ablöse: 20 Millionen Euro

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Er kam von RB Salzburg

1 | Manuel Akanji | 2018 | Ablöse: 21,5 Millionen Euro

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Kam vom FC Basel

BVB-Trainer Terzic rechnet mit einem „verrückten Transfermarkt“.

Es sei eine große Herausforderung, „es ist ein verrückter Transfermarkt“, resümierte Terzic, der betonte, dass wir abwarten müssen, wie sich die Situation nach der WM verändert. Nach wie vor sind die Auswirkungen der Corona-Krise zu spüren, beispielsweise mit einer Vielzahl von Verträgen, die im kommenden Sommer auslaufen und aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten während der Pandemie nicht verlängert wurden. Terzic, dessen Mannschaft ebenfalls acht bis 2023 auslaufende Verträge hat, sagte: „Im nächsten Sommer wird es viele ablösefreie Spieler geben, da kann sich etwas tun.“

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Messi, Ndikka & Co.
Der Vertrag läuft 2023 ausUm zu sehen
Es kann also noch Bewegung ins BVB-Team kommen, wenn etwa die Verhandlungen mit Raphaël Guerreiro (28) nicht zu einer Verlängerung führen und Dortmund trotzdem zahlen will oder ein Spieler wie Felix Passlack (24), der zur Entgegennahme gezwungen wird . eine Chance, sieht sonst mehr Perspektiven.

BVB-Manager Hans-Joachim Watzke betonte zuletzt „die Notwendigkeit eines richtigen Transfermarktes. Wir können wie Borussia Dortmund nicht fünf Spieler nehmen, die nicht spielen.“ Auch Sportdirektor Sebastian Kehl sagte: „Es wird eine ungewöhnliche Übergangszeit, weil die WM den Markt ganz anders bewegen wird. Aber traditionell verhält sich Borussia Dortmund im Winter nicht außergewöhnlich. Und in der Tat, sie sind nicht unsere.“ Plan. Wir werden aber nicht nur Verträge abschließen, Hausaufgaben machen und für den Sommer ein paar Dinge auf der Agenda haben. Es gibt ein paar Optionen. Also schauen wir uns die Dinge an und wenn nötig, werden wir handeln.”

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Diese BVB-Verträge gelten nur bis 2023

Luca Unbehaun – Marktwert: 1 Million Euro

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Ab 21.11.2022

Felix Passlack – Marktwert: 1,5 Millionen Euro

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Anthony Modeste – Marktwert: 4 Millionen Euro

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Mats Hummels – Marktwert: 6,5 Millionen Euro

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Marco Reus – Marktwert: 11 Millionen Euro

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Youssoufa Moukoko – Marktwert: 15 Millionen Euro

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Mahmoud Dahoud – Marktwert: 18 Millionen Euro

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Raphaël Guerreiro – Marktwert: 20 Millionen Euro

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BVB-Präsident Watzke zu Transferplänen: „Wirklich genug Offensivspieler“

Schwächen sieht Watzke zumindest im Angriff, mit 25 Treffern bis zum 15. Spieltag, den wenigsten Treffern des BVB seit 2014, kein Anlass, in der Winterpause das Tempo zu erhöhen. „Grundsätzlich sehe ich das nicht so. Wir haben eigentlich genug Offensivspieler. Jamie Bynoe-Gittens und Marco Reus kommen zurück. Dann haben wir schon Optionen“, sagte der BVB-Präsident im Gespräch mit „Sky“. über die Rückkehr in die Nähe der beiden Angreifer. Eine Übernahme wollte Watzke aber nicht kategorisch ablehnen: „Wir sind noch im Analysemodus. Außerdem hat die Transferphase noch nicht begonnen. Im Fußball kann immer viel passieren.“

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