Die große Wasabi-Lüge: Fast nie echter Wasabi in Deutschland –

Jeder kennt es und die meisten lieben seine Schärfe: Wasabi. Jetzt als Snack wie Wasabi-Erdnüsse oder in der wichtigsten Form als Joint für Sushi. Was jedoch nur wenige wissen, ist, dass dies normalerweise kein echter Wasabi ist. Wir sagen Ihnen, warum und wie Sie Wasabi wirklich kennen können.


Was oft als Gedanken-Wasabi angepriesen wird, ist meist nur gefärbter Meerrettich. Oder in der noch günstigeren Variante: Eine Meerrettich-Senf-Mischung, die mit Chlorophyll, Spirulina oder künstlichen Farb- und Stärkeverbindungen als Füllstoff angereichert ist. Diese Mischung wirkt als Wasabi-Mittel und wird normalerweise mit Wasser in Reismehl gemischt und mit Sushi serviert. Aber auch Wasabi-Pillen aus asiatischen Märkten oder Wasabi-Erdnüsse enthalten oft kein bisschen echte Wasabi-Wurzel.

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Wasabi ist fast immer eine Fälschung – schade!

Das liegt vor allem am fehlenden Wasabi. Das drückt auf den Boden. Es sollte feucht und nicht zu nahrhaft sein. Das Klima in diesem Land ist auch das beste. Viele Leute denken, dass das Rhizom (d.h. wurzelähnlich) in echtem Wasabi verwendet wird. Es ist wirklich der Körper, der in Japan immer auf einer mit Haifischhaut bedeckten Holzreibe (Wasabi Oroshi) liegt.

Und während Wasabi in Japan günstig ist, kostet es in Deutschland oft mehr als 100 Euro pro kg. Und dieser hohe Preis ist für die meisten Restaurants das Hauptargument, keinen echten Wasabi zu verwenden. Der Versand von Wasabi ist nicht so einfach. Denn kühl und feucht sollte es sein. Außerdem ist es nicht so einfach, einen guten Ort zum Versenden des Wasabis zu finden, wie Sie denken. Denn auch die Japaner wissen: Nur neu ist gut und bei der Lieferung ist die Qualität schwer zu kontrollieren.

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Woher kennt man Wasabi wirklich?

Grundsätzlich sollte man angesichts der niedrigen Preise für Sushi und Co. nicht glauben, dass hier echter Wasabi serviert wird. Denn wenn das Restaurant zum Beispiel frischen Wasabi auf der Speisekarte hat, ist es auch eine gute Idee, dass das Personal oder die Angestellten frischen Wasabi auf dem Tisch haben, damit es sein Aroma verbessern kann.

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Echter Wasabi wird immer gerieben und daher gibt es kleine. Ein weiterer Indikator ist die Farbe: Echter Wasabi ist weich, blassgrün und niemals grellgrün wie beispielsweise Snacks mit vermeintlichem Wasabi. Der letzte Punkt ist schwer zu erklären, wenn Sie noch nie echten Wasabi gegessen haben. Wasabi hat aber neben seiner Schärfe auch einen leicht süßlichen, tendenziell kräftigen Geschmack.


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