EU schließt neue Abkommen über Waldschutz | Freie Presse

Gesunde Wälder sind essenziell für den Klimaschutz und eine nachhaltigere Zukunft. Künftig will die EU beim Schutz der Wälder enger mit Ländern wie Uganda und Sambia zusammenarbeiten.

Sharm el Sheikh.

Die EU will enger mit Uganda und den anderen vier Ländern zusammenarbeiten, um ihre Wälder zu schützen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte auf der COP27-Klimakonferenz, dass „Waldpartnerschaften mit möglichst vielen Partnern notwendig sind, um gesunde Wälder für eine nachhaltigere Zukunft zu erhalten“.

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Sie sollten auch das Potenzial zur Förderung einer legalen und nachhaltigen Forstwirtschaft ausloten. Von der Leyen ist im Auftrag der EU Partnerschaften mit Guyana, der Mongolei, der Republik Kongo, Uganda und Sambia eingegangen.

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Auch bei der Energie- und Rohstoffversorgung will die EU enger mit Namibia und Ägypten zusammenarbeiten. Konkret sollen die umweltfreundliche Produktion von Wasserstoff und die Fähigkeit zum Abbau von Rohstoffen gesteigert werden. Ein ähnliches Abkommen wurde am Montag mit Kasachstan unterzeichnet. Details waren am Dienstag weitgehend unklar. Ein Sprecher des Komitees sagte, sie könnten später über spezifische Lieferziele sprechen. (dpa)

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