Hartz IV: Hängematte oder Härte? | Politik

Ist es zu einfach, in Deutschland Unterstützung zu bekommen? Experten und Experten diskutieren darüber, ob Hartz IV eine Hängematte oder hart ist.

Hintergrund: 1,8 Millionen Ausländer Bekomme jetzt Hartz IV (ohne 600.000 Flüchtlinge aus der Ukraine). Das sind 38 Prozent mehr als 2015 und entspricht 38 Prozent aller Hartz-Empfänger. Rund drei Millionen Bundesbürger schreiben Hartz IV!

Das sind 35 Prozent weniger als 2015 und entspricht mehr als der Hälfte aller Geförderten. Neben dem Regelpreis (derzeit 449 Euro monatlich) zahlt das Amt auch Miete und Heizkosten an Hartz-Empfänger. Ab Januar ersetzen die öffentlichen Einnahmen das bisherige Hartz IV.

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CDU-Sprecher Andreas Mattfeldt (53) sagte: „Wir machen es den Leuten sehr einfach, Unterstützung zu schreiben und nicht zu arbeiten.“ Redefreiheit: Hängematte!

Auch Wirtschaftsprofessor Jan Schnellenbach (49, TU Cottbus) kritisiert: „Wichtig ist, dass die Menschen so schnell wie möglich wieder auf den Markt kommen. Der Effekt tritt bei den öffentlichen Einnahmen ein: Weil es keine Strafe gibt, macht jeder ja, was er will.“ Auch CDU-Abgeordneter Christoph Ploß (37) findet: „Manchmal ist es auch so Es ist einfach für Deutschland, hier Sozialleistungen zu bekommen. Die Menschenrechte hoffen, dass die Zusammenarbeit mit dem Missbrauch von Sozialleistungen im Einklang steht.“

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Und Freiburgs Sozialexperte Bernd Raffelhüschen (65) warnt: „Es gibt mehr als genug Arbeit und Menschen zum Arbeiten. Jetzt öffentliche Gelder zu teilen, ist das Dümmste, was man tun kann. “

Soziale Organisationen lehnen Kritik ab, fordern etc. 200 Euro Unterstützung mehr als im Monat.

Michaela Engelmeier (62), Vorstandsvorsitzende der Internationalen Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: „Politische Akteure sollten endlich aufhören, die Mehrheit der Arbeitslosen zu kritisieren. Denn nur eine Mindestzahl von drei Prozent ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ ​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

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Sie befürchten, dass „fast jeder vierte Erwerbsfähige sein Einkommen aufstockt, weil das Geld einfach nicht zum Leben reicht“.

SPD-Experte Martin Rosemann (46) stellte fest: Das öffentliche Einkommen “ermutigt zu einer dauerhaften Rückkehr in den Arbeitsmarkt”. Es schaffe auch “einen Anreiz zur Weiterbildung und Qualifizierung”. Davon profitieren auch “Unternehmer, die diese qualifizierten Bewerber erhalten, die keine Bewerber sind, weil sie mit einem Bußgeld belegt werden”.

Hier kommen die App-Nutzer zur Umfrage: Ist es zu einfach, Support in Deutschland zu schreiben?

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