Millionensummen: Börsenstar auf Rang eins: So viel spendeten die Milliardäre bei den US-Zwischenwahlen | Nachricht

• Die bekanntesten Börsenstars spenden am meisten nur an Demokraten

• Viele Prominente gehören zu den größten Spendern.

• Frauen spenden weitaus mehr an demokratische Kandidaten als an Republikaner

Wahlkämpfe in den USA, die weit mehr kosten als europäische Länder, verschlingen Millionen von Dollar. Laut “Open Secrets” wurden für den Wahlkampf bei den Präsidentschafts- und Kongresswahlen 2020 insgesamt rund 14 Milliarden Dollar ausgegeben. Der demokratische Kandidat Joe Biden war der erste republikanische Kandidat, der bei den Vorwahlen 1 Milliarde Stimmen übertraf. Donald Trump 774 Millionen Dollar wurden geschluckt. US-Zwischenwahlen führen traditionell zu weniger Spenden als Präsidentschaftswahlen, aber viele US-Milliardäre sind laut den neuesten Daten von “Open Secret” sehr großzügig bei der Finanzierung ihrer Kampagnen geworden.

Dieser Mann hat den Demokraten mehr als 100 Millionen Dollar gespendet.

„Public Secret“-Informationen enthüllen, dass US-Investor eine Legende war Georg Soros Größter Spender bei den diesjährigen Parlamentswahlen. Der 92-Jährige hat insgesamt 128,5 Millionen Dollar gespendet. Soros war viele Jahre bekennender Anhänger der Demokraten, da der gesamte Betrag an die Kandidaten der Demokraten ging. Weltweit bekannt wurden die seit 1956 in den USA lebenden Ungarn durch ihre erfolgreiche Spekulation auf das britische Pfund am „Schwarzen Mittwoch“ (16. September 1992). Laut „Forbes“ verfügt Soros nun über ein Vermögen von fast 7 Milliarden Dollar, hat aber einen erheblichen Teil dessen gespendet, was es zuvor hatte, viel mehr. Beispielsweise spendete Soros 2017 17 Milliarden US-Dollar an den Fonds der Open Society Foundations. Die von Soros geleitete Open Society Foundation ist nach der Bill & Melinda Gates Foundation die zweitgrößte Stiftung der Welt und unterstützt Bürgerbewegungen auf der ganzen Welt, insbesondere in Mittel- und Osteuropa.

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Viele Finanzgiganten aus anderen Regionen

Weiter oben auf der Liste stehen weitere bekannte Namen. Der milliardenschwere Besitzer des in Wisconsin ansässigen Logistikunternehmens Uline, Richard Uihlein (mit allein 80,7 Millionen Republikanern), ist nur US-Ökonomen ein Begriff, aber an dritter Stelle steht eine bekannte Börsenfigur. Kenneth Griffin. Griffin ist Gründer und CEO von Citadel Securities, einem Finanzdienstleistungsunternehmen. Citadel Securities ist der weltweit größte Market Maker und an Millionen von Aktienkäufen beteiligt, wodurch ein erheblicher Teil der Liquidität an der New Yorker Börse und anderen Kapitalmärkten bereitgestellt wird. . Griffin gilt als einer der treuesten Spender der Republikanischen Partei. Er bestätigte diesen Ruf in diesem Jahr erneut und spendete republikanischen Kandidaten für verschiedene politische Ämter bei den Zwischenwahlen 67 Millionen US-Dollar.

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Viele andere prominente Unternehmer und Investoren werden ebenfalls verfolgt, wie beispielsweise Stephen Schwarzmann, CEO der Blackstone Group (35,5 Millionen US-Dollar), Venture-Capital-Ikone und PayPal-Mitbegründer Peter Thiel (32,6 Millionen US-Dollar) oder Oracle-Gründer Lawrence Ellison (31 Millionen US-Dollar). Alle drei spendeten ausschließlich an Republikaner, und der Medienmogul und ehemalige Bürgermeister von New York, Michael R. Bloomberg (28,3 Millionen US-Dollar), hat sich erneut als wichtiger Spender der Demokraten herausgestellt.

Milliardäre bevorzugen Republikaner, Frauen bevorzugen Demokraten

Interessant ist die Verteilung der Spenden nach politischen Parteien. Laut der öffentlichen Geheimliste erfreuen sich Republikaner bei Top-Spendern einer höheren Beliebtheit. Von den 25 wichtigsten Spendern spendeten 17 an Republikaner und 8 an Demokraten. Ein ähnliches Bild zeigt sich in den Top 10, wo sieben Männer an Republikaner und drei an Demokraten spenden. Diese Einsicht wird jedoch zu einem Standpunkt, wenn sie von einem anderen Standpunkt aus betrachtet wird. Von denjenigen, die einem Wahlkandidaten 100.000 Dollar oder mehr ihres Vermögens spendeten, bevorzugten 51,76 % den demokratischen Kandidaten und nur 47,39 % die republikanische Partei.

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Größere Unterschiede gibt es jedoch bei der Einteilung nach Geschlecht. Frauen trugen deutlich mehr zu den Demokraten bei (591,6 Millionen Dollar) als zu den Republikanern (369,7 Millionen Dollar), während Männer etwas mehr zu den Republikanern beitrugen (912,6 Millionen Dollar). als Demokraten (910 Millionen Dollar)

Redaktion finanzen.net

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