Queen Elizabeth wäre not amused: Kündigungswelle auf Schloss Windsor | Unterhaltung

Was würde die Königin dazu sagen?

Bei der Thronbesteigung von König Karl III. (74) Dass ein neuer Wind im Reich wehen würde, war klar. Aber mit diesem eisigen Wind hat niemand gerechnet!

Unter den Mitarbeitern der Royals herrscht Angst. Das berichtet das britische Magazin „Mirror“. King Charles plant drastischen Personalabbau auf Schloss Windsor, einem der Lieblingsschlösser seiner verstorbenen Mutter, Königin Elizabeth II. (†96). Laut Mirror werden in den kommenden Wochen noch vor Ende des Jahres viele Mitarbeiter entlassen.

King Charles will die britische Monarchie verschlanken und will deshalb massenhaft Stellen abbauen, berichten britische Medien

King Charles will die britische Monarchie verschlanken und will deshalb massenhaft Stellen abbauen, berichten britische Medien

Foto: Jane Barlow/dpa

Die Brittilehti verweist auf die Aussagen der Mitarbeiter. Sie seien “sehr besorgt um ihre Zukunft”, sagte die Quelle. Der Insider weiter: „Es ist eine schwierige Zeit. Viele haben bereits zugesagt, ihre geliebten Jobs aufzugeben.

Der Buckingham Palace muss die Gerüchte noch bestätigen.

Die Königin hatte ihre Zeit zwischen zwei Residenzen aufgeteilt: Sie blieb unter der Woche im Buckingham Palace und am Wochenende in Windsor Castle. Zu Beginn der Corona-Pandemie hat er seinen Wohnsitz im Schloss aufgegeben.

Und nun steht auch Schloss Windsor leer. Charles und seine Frau, Queen Consort Camilla, 75, haben sie seit dem Tod der Queen nicht mehr besucht. Insider: „Es ist unheimlich ruhig.“

Zeit ihres Lebens zog es die Queen vor, in Windsor Castle in der englischen Grafschaft Berkshire zu wohnen.  Besonders nach dem Tod ihres Mannes Philip, Duke of Edinburgh († 99), zog es Ihre Majestät dorthin

Zeit ihres Lebens zog es die Queen vor, in Windsor Castle in der englischen Grafschaft Berkshire zu wohnen. Besonders nach dem Tod ihres Mannes Philip, Duke of Edinburgh († 99), zog es Ihre Majestät dorthin

Foto: Shutterstock / Alexey Fedorenko

Eigentlich ging man davon aus, dass bald wieder Leben in Elizabeths Wochenenddomizil einkehren wird: Prinz William, 40, und Ehefrau Kate, 40, sollen einziehen, sobald sie Prinz und Prinzessin von Wales sind.

Ja, die fünfköpfige Familie mit den Kindern George (9), Charlotte (7) und Louis (4) hat sich gerade in ihrem Haus Adelaide Cottage in der Nähe von Windsor Castle niedergelassen. Es gibt derzeit keine Pläne, Adelaide Cottage zu verlassen und sich in Windsor Castle niederzulassen, sagte eine Quelle aus dem Palast.

Tatsächlich mussten William und Kate mit ihren drei Kindern nach Windsor Castle ziehen.  Doch die Pläne der fünfköpfigen Familie haben sich geändert

Tatsächlich mussten William und Kate mit ihren drei Kindern nach Windsor Castle ziehen. Doch die Pläne der fünfköpfigen Familie haben sich geändert

Foto: Agency People Image

Charles treibt hart zur Disziplin

Es wird immer wieder gesagt, dass nach dem Amtsantritt von König Charles wollte einen harten Sparkurs einschlagen, um die Monarchie zukunftsfähig zu machen.

Bereits im September berichtete der Guardian, dass die langjährigen Mitarbeiter des neuen Königs um ihre Jobs fürchteten. Etwa 100 Mitarbeiter im Clarence House, Charles’ früherem Wohnsitz, werden betroffen sein, darunter Privatsekretäre, Presseteams und andere juristische Personen.

Königliche Schnäppchenjäger: Charles und Camilla

Königliche Schnäppchenjäger: Charles und Camilla

Foto: Andrew Milligan/dpa

Allerdings soll es für viele von ihnen sozialverträgliche Lösungen geben – etwa einen Job an anderer Stelle im Königshaus oder großzügige Abfindungen. Einige der Arbeiter werden Karl III. Sie soll ihn in seiner neuen Rolle als König weiter begleiten.

Der König versteigert sein Pferd

Ende Oktober verkaufte Charles auch 14 Pferde seiner verstorbenen Mutter. Tattersalls, ein auf Rennpferde spezialisiertes Auktionshaus, sagte der BBC, es handele sich um Zuchtstuten.

Gesamterlös der Versteigerung: rund 1,25 Millionen Euro. Damit brachte jedes edle Tier im Schnitt rund 89.286 Euro ein.

König Karl III. streichelt im Oktober bei einem Date in Schottland ein Pferd.  Einige der Pferde, die er von der Queen geerbt hat, hat er inzwischen verkauft – und gutes Geld verdient

König Karl III. streichelt im Oktober bei einem Date in Schottland ein Pferd. Einige der Pferde, die er von der Queen geerbt hat, hat er inzwischen verkauft – und gutes Geld verdient

Foto: Andrew Milligan/dpa

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