So viel Rente sollen Rentnerinnen und Rentner ab 2023 bekommen

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von: Alina Schröder

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Rentenerhöhungen 2023: Mit wie viel Geld können Senioren rechnen?
Rentenerhöhungen 2023: Mit wie viel Geld können Senioren rechnen? © Imago

Rentner können 2023 wohl mit mehr Geld rechnen. Arbeitsminister Heil äußerte sich zur Rentenerhöhung.

FRANKFURT – Energie- und Lebensmittelpreise steigen. Der Alltag in Deutschland wird für viele Menschen immer teurer. Besonders betroffen sind viele Rentner, die kaum genug Geld zum Leben haben. Aber auch im nächsten Jahr können sie mit einer Steigerung rechnen.

Nach der Rentenerhöhung im Juli 2022 profitieren auch 2023 rund 21 Millionen Rentner von weiteren Anpassungen. Dies wurde in einem Interview mit SPD-Arbeitsminister Hubertus Heil bestätigt. foto am sonntag. „Nach derzeit vorliegenden Daten können Rentner im Sommer mit einer spürbaren Rentenerhöhung rechnen“, sagte Heil.

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Rente 2023: Weitere Erhöhung geplant – so hoch könnte es werden

Nach offiziellen Schätzungen werden die gesetzlichen Renten im Juli in Westdeutschland um rund 3,5 % und in Ostdeutschland um 4,2 % steigen. Das geht aus dem Entwurf des Rentenversicherungsberichts 2022 hervor. „Die Höhe der Rentenanpassung für 2023 wird von der Bundesregierung im März 2023 festgelegt“, sagte Katja Braubach, Sprecherin des Deutschen Rentenversicherungsverbandes. FR.de bei IPPEN.MEDIEN.

Eine mögliche Erhöhung im Jahr 2023 würde bei einer Rente von 1000 Euro eine Erhöhung um rund 35 Euro im Westen und 42 Euro im Osten bedeuten. Dem Bericht zufolge sollen die Renten bis 2036 um fast insgesamt 43 % steigen. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 2,6 %.

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Die Schätzung für 2023 liegt immer noch unter dem Niveau der Erhöhung, von der die Rentner im Juli 2022 profitierten. Im Westen stiegen die Renten über den Sommer um 5,35 % und im Osten um 6,12 %.

Deutscher Westen 5,35 Prozent
ostdeutschland 6,12 Prozent

Rentenerhöhung 2023: genaues Datum und Pläne noch im Gespräch

Nach vorläufigen Berechnungen soll der gesetzliche Rentenversicherungsbeitrag bis 2026 bei derzeit 18,6 % bleiben. Minister Heil sagte, dass der Beitragssatz entgegen vieler Erwartungen länger als erwartet stabil bleiben konnte. Angesichts der aktuellen Kostenkrise „ist die gute Nachricht, dass Arbeitnehmer darauf zählen können, dass die Versicherungstarife nicht steigen werden.“ 2023 wird es jedoch weitere Rentenänderungen geben, insbesondere für die Einzahler in die Rentenversicherung.

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Der Rentenversicherungsbericht 2022 soll nach derzeitiger Planung am 30. November vom Kabinett beschlossen werden. Anschließend verarbeiten Bundestag und Bundesrat die Daten. (asc/dpa)

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