Warum steht Erzgebirge Aue so schlecht da, Herr Heidrich? | Sport

Der erste Bericht des neuen Sportdirektors |

Warum geht es Aue so schlecht, Herr Heidrich?

Erzgebirge Aue steckt noch im Keller des Drittligisten fest, am Samstag (14.00 Uhr) kommt Tabellenführer Elversberg. BILD-Interview mit dem neuen Sportvorstand Matthias Heidrich (44).

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BILD: 2005 verließen Sie Aue in Richtung Aachen, jetzt sind Sie zurück. Was hat sich seitdem beim FC Erzgebirge verändert?

Matthäus Heidrich: „Es ist gut, dass einige Dinge gleich geblieben sind und es ist gut, dass sich Dinge geändert haben. Mit den Möglichkeiten und infrastrukturellen Möglichkeiten für die Spieler, hier ihre Leistung zu steigern, hat sich der Verein sehr positiv entwickelt. Was bleibt, ist die allgemeine Stimmung und Atmosphäre im Büro. Nach meiner Rückkehr traf ich viele bekannte Gesichter.”

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Foto: ostsport.bild.de

BILD: Sie können das Team nun seit fast vier Wochen kennenlernen. Warum steht Erzgebirge Aue auf dem letzten Platz?

Heiderich: „Von 13 Spielen durfte ich nur in vier aktiv sein. Der Saisonstart, die Rückenlast und der Glaube, dass die Liga vielleicht leichter zu dominieren ist als damals, waren für mich die entscheidenden Faktoren. Die Jungs müssen ein bisschen mehr.“ Es war gewöhnungsbedürftig an die Liga. Die letzten Spiele waren gut, auch wenn es Phasen gab, in denen wir nicht immer optimal vorbereitet waren. Aber grundsätzlich lässt sich kein Hauptgrund ausmachen, die Gründe sind gemischt. “

BILD: Aktuell sind 26 Profis beim FC Erzgebirge dabei. Wollen Sie das Team in der Winterpause vergrößern oder verkleinern?

Heiderich: „Unabhängig von der Anzahl der Spieler müssen wir auf die Qualität schauen und an welchen Positionen wir etwas ändern können. Es treten viele Jungs an, die ich nicht gesehen habe. Nach den vier Spielen, die noch vor uns liegen, da wird eine Einschätzung der gesamten Mannschaft sein. Gleichzeitig schauen wir uns an, welche Spieler uns bereits angeboten werden. Ein großer Teil wird sicherlich nicht in Frage kommen, aber vielleicht führen die Anregungen und Eindrücke hier auf der Seite zum Bedarf 26 Experten scheinen viel, aber drei Torhüter. Es gibt immer ein oder zwei verletzte Spieler. Zahlenmäßig ist es also konstant.”

BILD: Vor allem die Erwartungen an Stürmer Elias Huth waren nach seinem Sommer-Engagement im FCE-Umfeld hoch. Er ist derzeit einer der unglücklichsten Spieler im Team…

Heiderich: „Leider wird er nach seiner Kopfverletzung noch etwas Zeit brauchen. Es geht ihm jetzt besser, er wird besser. Ob er dieses Jahr wieder spielt, ist unklar. Aber wie alle anderen Spieler wird Elias sehr wichtig für uns sein.”

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Quelle: Sportdigital

26.10.2022

FOTO: Spitzenreiter Elversberg kommt am Samstag nach Aue. Was muss die Mannschaft besser machen als zuletzt gegen Verl?

Heiderich: „Wir werden nicht wie Verl 60 oder 65 schwache Minuten geben können. Dann kann Elversberg alles bestrafen. Wir müssen aktiv sein, Mut fassen und unser Spiel spielen. Wenn wir sie beschäftigen und gut versuchen, können wir ein Ergebnis erzielen.“ . werde positiv.”

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Heydrich: “Wir werden nicht fliegen und im Erzgebirge bleiben.”

Nach einer ersten Pause vom 21. November bis 7. Dezember startet das Team am 8. Dezember in den ersten Trainingsblock. Bis zum 23. Dezember sind vier Freundschaftsspiele angesetzt. Nach einer zweiten Pause zwischen dem 24. Dezember und dem 1. Januar 2023 wird das Training am 2. Januar wieder aufgenommen. Am 7. Januar hatte Aue beim Zweitligisten Nürnberg ein Probetraining. Ein weiteres Aufwärmspiel ist für den 10. oder 11. Januar angesetzt. Der FC Erzgebirge setzte am 16. Januar (19.00 Uhr) die Halbzeit beim FC Ingolstadt fort.

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